Pfr. Martin Oeters übergibt Chronik an die Kirchengemeinde

Pfr. oeters und pfr. StrumptnerAm Sonntag, 02.02.20 übergab Pfr. Martin Oeters eine Chronik über seine Zeit in Gochsheim. Pfr. Oeters wirkte von 1978-2000 als Pfarrer in Gochsheim.

Er berichtete, dass er anlässlich seines 75. Geburtstags und goldenen Ordinationsjubiläum endlich die Zeit und Muse gefunden habe sich an diese Chronik zu wagen und die Arbeiten daran Pfingsten 2019 abgeschlossen habe. Der 7.Artikel des Augsburgischen Bekenntnis ist mit seinem Satz, dass die Kirche die Versammlung der Gläubigen um Wort und Sakrament ist, für ihn Begründung für die Vorrangstellung der gottesdienstlichen Feiern in seinem Dienst und in seiner Darstellung.

Auch wollte er die Verdienste seiner Ehefrau nicht unerwähnt lassen, die kirchliches Leben in Gochsheim auch immer mitgeprägt habe. Dabei sind der Kindergottesdienst, der ökumenische Weltgebetstag der Frauen und das stets offene Pfarrhaus zu erwähnen über Ihre Tätigkeit als Latein- und Religionslehrerin im Rathenau Gymnasium hinaus.Frau oeters

Da die Chronik 371 Seiten umfasste verlas er einige Höhepunkte daraus. Sehr wichtig war ihm die gute Zusammenarbeit mit der katholischen Pfarrgemeinde und der politischen Gemeinde. Daraus resultieren die gemeinsame Anschaffung einer Truhenorgel 1981 und der Bildstock am Friedhof von 1994, angeschafft von beiden Kirchengemeinden. Der Diakonieverein war ihm stets ein großes Anliegen und so endete seine Ansprache mit einem Zitat aus seiner Abschiedspredigt 2000 mit der Aufforderung dem Diakonieverein beizutreten.

Die Chronik wurde an Pfr. Wolfgang Stumptner übergeben und kann auf Anfrage als PDF-Datei zugesandt werden.

 

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